Gute Planung für ein perfektes Ergebnis

Bei jeder Implantation sind die einzelnen Schritte vorab exakt definiert.

Platz schaffen

In der ersten Sitzung wird zunächst mit einem Spezialinstrument der notwendige Platz für die künstliche Zahnwurzel im Kieferknochen geschaffen.

Implantat einbringen

Hierin wird nun das Implantat eingebracht und die Schleimhaut vernäht.

Provisorischer Lückenschluss

Die Lücke wird mit einem provisorischen Zahnersatz versorgt. Sie müssen also zu keiner Zeit ästhetische Einschränkungen in Kauf nehmen.

Freilegung

Nun kann das Implantat in Ruhe in den Knochen einwachsen. Nach der ca. dreimonatigen Einheilzeit wird es freigelegt und ein Abdruck genommen. Auf dieser Basis fertigt das Zahnlabor den hochwertigen definitiven Zahnersatz an.

Endgültiger Zahnersatz

Kurze Zeit später ist der endgültige Zahnersatz hergestellt. Er wird nun dauerhaft und sicher auf der künstlichen Zahnwurzel befestigt. Weder Sie noch Ihre Umwelt wird einen Unterschied zu den natürlichen Zähnen bemerken.


»Jeder Patient wünscht sich eine optimale Versorgung. Am Anfang jeder Behandlung steht daher eine exakte Planung. Auf Grundlage dieser Analyse erarbeiten wir Ihren individuellen Behandlungsvorschlag.«


Höchste Sicherheit

Mithilfe der digitalen Volumentomografie (DVT) wird ein dreidimensionales Bild des Kiefers erzeugt. Damit lassen sich die Beziehungen zwischen Zähnen, Nerven und Knochenverhältnissen exakt abbilden. Die 3-D-Planung erlaubt es, den optimalen Sitz der Implantate im Hinblick auf Position, Tiefe und Winkel bereits im Vorfeld exakt zu bestimmen. Damit wird die Sicherheit der Behandlung vor allem in schwierigen Ausgangssituationen erhöht.


Von Anfang an ein gutes Gefühl

»Nach der verständlichen Aufklärung, Beratung und Diagnostik wusste ich, dass ich mich richtig entschieden habe. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und wusste, dass ich es mit absoluten Experten zu tun hatte.«


Wir nehmen es ganz genau

In wenigen Fällen zeigt sich durch die Auswertung der Röntgendaten, dass vor der Implantation zunächst ein Knochenaufbau durchgeführt werden muss. Da wir mit speziellen Zygoma-Implantaten arbeiten, können wir unseren Patienten jedoch einen belastenden Knochenaufbau in der Regel ersparen.


Garantierte Schmerzfreiheit

Das Setzen des Implantates oder der Implantate kann in örtlicher Betäubung, Dämmerschlaf oder Vollnarkose erfolgen. Für welche Anästhesieform Sie sich auch entscheiden: In keinem Falle werden Sie während des Eingriffs Schmerzen haben.


Entspannter Eingriff

»Ich habe zwei Implantate bekommen und die örtliche Betäubung gewählt. Ein wenig Angst hatte ich schon. Im Nachhinein war die aber nicht begründet. Ich habe wirklich nichts gespürt.«


»Die Phase vom Implantateingriff bis zum Einsetzen des endgültigen Zahnersatzes ist je nach individueller Situation des Patienten unterschiedlich lang. Im Durchschnitt kann man jedoch von rund drei Monaten ausgehen.«


»Ich wurde gut beraten, so fiel mir die Entscheidung für die Implantate leicht.«